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Staatliche Förderung bei Immobilienkauf

Als Bankgruppe des Bundes und der Länder stellt die Kreditanstalt für Wiederaufbau ein umfangreiches Programm an Fördermitteln bereit.

Das KfW-Wohneigentumsprogramm richtet sich an Häuslebauer und Immobilienkäufer und verspricht günstige Zinsen, Zinsfestschreibung für eine Laufzeit zwischen 5 und 35 Jahren und gleich bleibende Konditionen auch bei nachrangigen Grundbucheintragung. Es werden bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten (maximal 100.000 Euro) gefördert.

Weiterhin fördert die KfW mit Ihrem Programm „Ökologisches Bauen“ den Neubau von KfW-Energiesparhäusern, Passivhäusern und den Einbau von Heizungstechnik bei Neubauten, die erneuerbaren Energien nutzt. Auch Modernisierungsmaßnahmen, die der CO2-Minderung dienen, unterstützt die KfW. Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm richtet sich an diejenigen, die ihre Immobilie auf Neubau-Niveau sanieren möchten und damit zur Minderung des CO2-Ausstoßes und zur Energieeinsparung beitragen. Schließlich hält die KfW auch ein Förderprogramm für die Erzeugung von Solarstrom bereit. Detallierte Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage kfw-foerderbank.de.

Abschließende Tipps zum Immobilienkauf: So vermeiden Sie häufige Fehler!